FFW Unterhöhenstetten

2016

<nach sehr kurzer Bauzeit konnte im Juli das neue Feuerwehrhaus eingeweiht werden. Pollak hob in seiner Rede nochmals die vielen ehrenamtlichen Helfer hervor, die dazu beigetragen haben, dieses Haus so schnell zu erbauen.

Ein schönes, funktionelles Gebäude ist es geworden, das neue Feuerwehrhaus der Unterhöhenstettener Wehr, das nach knapp einem Jahr Bauzeit auf dem "Festplatz" nahe der Ortschaft Bernhardsberg entstanden ist. Nun wurde der Abschluss der Arbeiten gefeiert, und dazu hatte die Wehr ihre Helfer, Spender, Firmen, Pfarrer Bruno Pöppel und Bürgermeister Heinz Pollak eingeladen.

Auf einem kleinen Tisch stand das erste von zwei großen Fässern Freibier bereit, das Bürgermeister Heinz Pollak mit zwei gekonnten Schlägen und ohne auch nur einen Spritzer zu vergeuden, anzapfte. Regina und Ernst Atzinger servierten aus ihrer Küche Schweinsbraten und Wiener Schnitzel, die Feuerwehrjugend bediente die Gäste, und die "Hoamatbuam" mit "Hoamatvoda" Hans Stadler spielten den Abend über fleißig zur musikalischen Unterhaltung auf

Zusammen mit der UCW besichtigte Bürgermeister den Fortschritt der Baumassnahmen beim Neubau des Feuerwehrhauses. Die UCW lud die fleißigen Helfer anschließend zu einem Weisswurstfrühstück ein.

2015

Auch dieses Jahr fand die Generalversammlung der Feuerwehr Unterhöhenstetten im Gasthaus Atzinger in Kühn statt. Bürgermeister Pollak informierte nochmals über den Zeitplan beim Feuerwehrhausneubau. Sehr erfreut sei Pollak über den grandiosen Zusammenhalt bei diesem für die Feuerwehr großen Projekt. "Ihr alle habt bewiesen, dass ihr zusammengehört und zusammenarbeitet". Insbesondere Vorstand Ludwig Fruth gebühre höchster Dank und Anerkennung!

Das Stadtoberhaupt lobte zudem den vorbildlichen Einsatz bei der Neugewinnung von Kinder und Jugendlichen. Er dankte der Vorstandschaft, den Kommandaten und allen Feuerwehrleuten für deren großartigen Einsatz. KBM  Martin Bauer lobte den großen finanziellen Einsatz der Stadt Waldkirchen

Nachdem das bisherige Feuerwehrhaus in Unholdenberg schon seit Längerem nicht mehr zeitgemäß und in seinen Räumlichkeiten recht beengt ist, entschloss sich die FFW-Vorstandschaft zu diesem Kraftakt. Der wird nun, nachdem mit dem offiziellen Spatenstich das Zeichen zum Beginn der Baumaßnahme gegeben wurde, in der nächsten Zeit alle Kräfte der Wehr erfordern – der 24. Juli 2016 ist bereits als Einweihungstag eingeplant.

Geradezu ein Festakt wurde aus dem Spatenstich, zu dem sich eine große Anzahl von Ehrengästen, Angehörigen der Unterhöhenstettener Wehr und Bürgern aus den umliegenden Ortschaften eingefunden hatten. FFW-Vorstand Ludwig Fruth hieß namentlich willkommen: Pfarrer Bruno Pöppel, Bürgermeister Heinz Pollak, den früheren Bürgermeister Josef Höppler, Kreisrat Johann Bauer, die Stadträte Werner Eigenschenk, Alfons Eisner und Christian Zarda, Stadtbaumeister Christian Petzi, FFW-Fahnenmutter Rosa Biebl, Ehrenvorstand Josef Ebertsberger, die eigene FFW-Vorstandschaft, die FFW-Jugendgruppe, Kreisbrandrat Norbert Süß, der Ratzinger Feuerwehrvorstand Hans Brunner mit weiteren Vorstandschaftsmitgliedern des Patenvereins, die beiden Kommandanten Florian Haas und Martin Pichler und Ehrenkommandant Josef Gruber vom österreichischen Patenverein FFW Wernstein und Michael Dirndorfer von der Firma Veit-Fröhler.

"Wir Menschen können nicht in die Zukunft schauen, aber die Zukunft bauen", meinte Ludwig Fruth und dankte Johann Reischl, der durch den Verkauf des vorgesehenen Grundstücks den geplanten Bau erst ermöglicht hat. Dankesworte gingen ebenso an Bürgermeister Heinz Pollak und den gesamten Waldkirchner Stadtrat, die sich mit ihrer Entscheidung bereiterklärt haben, in die Unterhöhenstettener Wehr zu investieren. Und KBR Norbert Süß habe die Notwendigkeit des Neubaus bestätigt. Tatkräftige Hilfe habe dann auch Stadtbaumeister Christian Petzi bei der Erstellung des Bauplanes geleistet. Nicht zuletzt unterstütze auch die Bevölkerung in und um Unterhöhenstetten "ihre" Wehr immer wieder finanziell und materiell, wie zuletzt mit einer Holz-Aktion.

Feuerwehrfest in Bernhardsberg

Dort wo in ein paar Monaten das neue Feuerwehrhaus stehen wird, wurde dieses Jahr wieder das Feuerwehrfest gefeiert. Bürgermeister Heinz Pollak, seine Frau und sein Sohn ließen es sich nicht nehmen, an dem Traditionsfest teilzunehmen.

2014

Mit Spannung haben die Mitglieder der Feuerwehr Unterhöhenstetten bei der Jahreshauptversammlung die Aussagen des Bürgermeisters zum geplanten Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses erwartet: Heinz Pollak informierte nach Angaben des Vereins die 62 Anwesenden im Gasthaus Atzinger, dass der Kauf eines passenden Grundstücks in Bernhardsberg vollzogen worden sei und der weiteren Planung nichts mehr im Wege stehe. Sein Ziel sei eine schnelle Durchführung der Baumaßnahme, so dass vor der nächsten Generalversammlung am 29. November 2015 das neue Haus eingeweiht werden könne.

Vorsitzender Ludwig Fruth berichtete anschließend über den anstehenden Neubau und dass es dazu noch eine Haussammlung und separate Informationen geben wird. "Die Feuerwehr hofft hier auch auf die Mithilfe und Unterstützung der Bevölkerung im Gemeindegebiet", so Fruth. Kreisbrandinspektor Albert Hilgart informierte zudem, dass die Fördersätze ab 2015 angehoben würden – er dankte der Stadt Waldkirchen samt Stadtrat für die Unterstützung.

Zu den Rückblicken: Laut den Kommandanten Gerhard Peschl und Daniel Schuster rückten die Aktiven 15-mal aus – zwei Brände, acht technische Hilfeleistungen und drei Sicherheitswachen waren unter anderem zu verzeichnen. Außerdem wurden 14 Übungen abgehalten. Den Grundlehrgang besuchten Matthias Ascher und Elke Sommer, den Atemschutzlehrgang und den Tageslehrgang Hohlstrahlrohre Dominik Schröger und Markus Schuster.

 

Elke Sommer berichtete über das umfangreiche Programm der Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr, das sie zusammen mit Markus Schuster durchgeführt hat. 2014 hatte die Gruppe mit Christoph Kremsreiter, Fabian Spannbauer, Verena Spannbauer, Thomas Windpassinger und Kilian Winkler fünf Neuzugänge zu verzeichnen. 26 Mal trafen sich die Mitglieder zur theoretischen und praktischen Ausbildung. Dazu kamen Aktivitäten wie das Maibaumaufstellen, das "Pfingstvöglsinga", der Wissenstest in Grainet oder ein Besuch im Schwimmbad.

Für den verhinderten Atemschutzwart Johann Freund trug Daniel Schuster den Bericht vor. Ihm zufolge wurde unter anderem mehrfach die Übungsstrecke in Grafenau aufgesucht.

Derzeit zählt die Feuerwehr Unterhöhenstetten 290 Mitglieder, 11 davon hat sie, 2. Vorstand Gerald Zillner zufolge, heuer neu aufgenommen. Im Mittelpunkt stand das Feuerwehrfest 2013, das Dank vieler Besucher wieder ein Erfolg gewesen sei. Als Termine für das kommende Jahr nannte Zillner die Christbaumversteigerung am 6. Januar in Kühn und das Feuerwehrfest am 25./26. Juli.Kassier Max Süß verkündete, dass die Wehr auch in diesem Jahr wieder Mehreinnahmen zu verzeichnen hatte. Diese werden, wie auch in den Vorjahren, für den anstehenden Neubau des Gerätehauses zurückgestellt. Die Kassenprüfer Max Seidl und Reinhard Schramm bestätigten Süß vorbildliche Arbeit.

In seinem Grußwort dankte Pollak der Feuerwehr für ihren Einsatz und lobte die gute Zusammenarbeit und Ausbildung vor allem in der Jugendfeuerwehr. Sehr wichtig sei ihm die Zusammenarbeit und Vernetzung der Stadtfeuerwehren, aus diesem Grund werden auch die Kommandanten zu regelmäßigen Treffen eingeladen.

Ein weiterer gern gesehener Ehrengast bei der Wehr ist Stadtpfarrer Bruno Pöppel: Getreu dem Motto "Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr" dankte er der Feuerwehr für ihren Einsatz, aber auch für die Beteiligung an kirchlichen Veranstaltungen, bei denen er sich auch sehr freut, wenn die Jugendfeuerwehr mitmacht.

Kreisbrandinspektor Albert Hilgart appellierte an alle Anwesenden, die Wichtigkeit von Rauchmeldern zu bedenken; bei Neubauten sind sie bereits Pflicht, bei Altbauten solle man Rauchmelder nachrüsten, denn sie können Leben retten.

Dankesworte des Vorsitzenden an Fahnenmutter Rosa Biebl, Bürgermeister Heinz Pollak, die Vorstandschaft, Ausschussmitglieder, Jugendwarte, die Gerätewarte Hans Windpassinger und Wolfgang Völtl, die Fahnenjunker Matthias Ascher, Albert Anetzberger und Franz Freund, den Ehrenvorstand und den Jagdpächtern, die das Rehragout gestiftet haben, rundeten die Versammlung ab.

 

 

 

 

 

 

Zum Kauf neuer Wärmebildkameras für die Feuerwehren Ratzing und Unterhöhenstetten hat die Regierung von Niederbayern der Stadt Waldkirchen 5500 Euro als Zuschuss bewilligt. Die Mittel stammen aus der Feuerschutzsteuer. Die Wärmebildkamera unterstützt das Aufspüren von Glutnestern bei Bränden sowie die Suche nach Personen in verrauchten Gebäuden oder in weitläufigem Gelände bei Dunkelheit. Sie macht Bilder bei denen die heißesten Stellen ab einer bestimmten Temperatur rot eingefärbt sind

 

2013

 

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Unterhöhenstetten war ich am 15.12.2013 -damals als Kandidat- zu Besuch. Die Vorstände Ludwig Fruth und Gerhard Peschl sowie die Kommandanten Gerhard Peschl jun. und Daniel Schuster standen mir Rede und Antwort. Zahlreiche sehr interessante Verbesserungsvorschläge für die sechs Waldkirchner Wehren habe ich mitgenommen, die ich an einem runden Tisch mit allen Kommandanten und Vorständen diskutieren will! Danke für das gute Gespräch!

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