Freiwillige Feuerwehr Ratzing

2016

Bürgermeister Pollak nahm in diesem Jahr an der Abnahme des Leistungsabzeichens teil. Das Stadtoberhaupt übernahm bei der anschließenden Feier im Gasthaus s'Mauritz die Auszeichnungen.

Beim alljährlichen Waldfest war auch dieses Jahe wieder enorm viel los. Bürgermeister Pollak dankte den Verantwortlichen und übernahm die Preisverlehung am Samstagabend.

 

Bei der Generalversammlung der Feuerwehr Ratzing lobte Bürgermeister Pollak den großen Zusammenhalt der Ratzinger Wehr. Besonders hob er das Engagement der Feuerwehr bei der Neugewinnung von Mitgliedern hervor. Die neu gegründete Kinderfeuerwehr sein eine grandiose Idee. "Dass die Feuerwehr Ratzing die meisten weiblichen Mitglieder habe, liegt wohl an der Attraktivität des Kommandanten Hans Altendorfer und des Vorstandes Hans Brunner", so das Stadtoberhaupt schmunzelnd.

Pollak ging in seiner Rede noch auf aktuelle Dinge im Feuerwehrwesen der Stadt ein. So wurde auf sein Drängen der Vorschlag der Wehren umgesetzt, einen Schlauchwart auf 450 Euro Basis einzustellen, umgesetzt. Der Stadtrat genehmigte zudem insgesamt 125.000 Euro für neue und einheitliche Schutzkleidung aller sechs Feuerwehren (aufgeteilt auf 5 Jahre). Desweitern werde laut Bürgermeister der Digitalfunk schnellstmöglich eingeführt und alle Wehren damit ausgestattet.

 

2015

Ein voller Erfolg war auch in diesem Jahr das Waldfest der Feuerwehr Ratzing in Dorn. Selbstverständlich war auch ich hier dabei :-)

 

 

Januar 2015

 

Eine sehr umfangreiche Tagesordnungspunkte hatten die Feuerwehrkameraden aus Ratzing bei ihrer Jahreshauptversammlung im Restaurant am See zu bewältigen. In der Summe haben sie eine eindrucksvolle Bilanz aufzuweisen. 80 Mitglieder folgten der Einladung zu dem Treffen.

 

 

 

Vorsitzender Hans Brunner begrüßte als Ehrengäste Fahnenmutter Ulrike Altendorfer, Bürgermeister Heinz Pollak, einige Stadträte sowie Kreisbrandmeister Martin Bauer. Zunächst erhoben sich die Kameraden zum Totengedenken. Dem verstorbenen Mitglied Anton Hobelsberger wurde "Das Lied vom alten Kameraden" gewidmet.

2. Vorsitzender Josef Altenstraßer erinnerte an die zahlreichen feierlichen Aktivitäten der Wehr, der 340 Mitglieder angehören – unter den vielen Neuzugängen befindet sich auch Stadtoberhaupt Heinz Pollak. Zu den Aktivitäten 2014 zählten Bälle, bei denen jeweils eine große Abordnung vertreten war. Viele weitere Feste reihten sich ein, bevor man im August zum Motorradausflug nach Reuth startete, ein voller Erfolg.

Im Ausblick sprach Vorsitzender Brunner das Waldfest in Dorn an, das mit einer großer Verlosung über die Bühne gehen soll. Zum Schluss bedankte er sich bei allen, die die Wehr gestärkt haben, insbesondere bei Fahnenmutter Ulrike Altendorfer und der Frauenbeauftragten Waltraud Zillner.

Das abgelaufene Jahr war für die Aktiven in Sachen "Einsätze" sehr abwechslungs- und lehrreich. Von 15 Ausrückungen berichtete 2. Kommandant Roland Duschl. Zu drei Brandeinsätzen, acht technischen Hilfeleistungen und vier Sicherheitswachen war die Wehr gerufen worden; insgesamt wurden 328 Einsatzstunden abgeleistet.

Im Durchschnitt rückte die Wehr mit einer Besatzung von elf Mann aus. Um für die vielfältigen Einsätze gewappnet zu sein, absolvierten die Wehrleute zwölf Übungen unterschiedlicher Art.

Duschl wagte dann einen Ausblick auf dieses Jahr, in dem neben den Übungen auch wieder viele Aktivitäten auf dem Plan stehen: So startet man am 21. Februar unter der Regie von Franz-Josef Altenstrasser zum Tagesskiausflug in die Flachau. Im März steht eine Filmvorführung von Alois Zillner an. Das Waldfest in Dorn steigt heuer vom 13. bis 14. Juni und die Jugendfeuerwehr begeht am 19. Juni im Oberen Dorn das Sonnwendfeuer. Man beteiligt sich am 31. Juli am Volksfest sowie am 15. November am Volkstrauertag in Waldkirchen.

Von großen Herausforderungen für seine Kameradinnen und Kameraden sowie sich selbst musste Kommandant Hans-Dieter Altendorfer berichten: Ein Einsatz mit tödlichem Traktorunfall in Ratzing belastete die Feuerwehrmänner sehr, da der Verunglückte allen persönlich bekannt war. Als Konsequenz des Unglücks wurde ein Erste-Hilfe-Kurs organisiert, der mit 20 Teilnehmern gut angenommen wurde.

Der Kauf des neuen Mannschaftstransportwagens wird als großer Meilenstein für die Ratzinger Feuerwehr gesehen. Die Regierung gewährte einen größeren Zuschuss und auch durch die Stadt Waldkirchen erfuhr man großzügige Unterstützung. Aber ohne Eigenmittel wäre eine solche Anschaffung in dieser Größenordnung nicht möglich gewesen. Das neue Fahrzeug ersetzt den bisherigen Mannschaftstransportwagen, der noch gut veräußert werden konnte. Der Kommandant vergaß auch nicht zu erwähnen, dass man bei weiteren Anschaffungen, z. B. dem Kauf einer Wärmebildkamera oder verbesserter Helmlampen, mit großzügigen Geldspenden unterstützt wurde.

"Die Einführung des digitalen Funks ist derzeit zentrales Thema der Wehr", so der Kommandant. Sein Stellvertreter Roland Duschl habe sich dieser Aufgabe als Fachkraft für den Landkreis gestellt.

Im Zuge der Versammlung konnte Altendorfer auch einige Beförderungen aussprechen: Feuerwehrfrau aus der Jugend wurde Melanie Irlesberger und Feuerwehrmann Johannes Nehring. Zur Oberfeuerwehrfrau stieg Michaela Brunner und zum Oberfeuerwehrmann Manuel Altenstraßer auf. Andreas Schrank absolvierte erfolgreich den Atemschutz-Lehrgang, zu Maschinisten wurden Stefanie Zillner und Patrick Leutgeb ernannt.

In seinem Kassenbericht, an dem auch die Sterbe- und Jugendkasse gekoppelt ist, konnte der Verantwortliche Ludwig Brunner einen sehr erfreulichen Finanzstand vermelden. Trotz der Anschaffung des neuen Mannschaftstransportwagens, die ein größeres Loch in die Kasse riss, konnte er eine beachtliche Rücklage präsentieren. Die Kassenprüfer Hans Ascher und Ludwig Pongratz bescheinigten dem Kassier eine vorbildliche Arbeit und der einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft stand nichts im Wege.

"Die Feuerwehr Ratzing ist eine tolle Truppe und das von der Jugendgruppe bis zum Kommandanten", betonte Bürgermeister Heinz Pollak. Sie sei ein unverzichtbarer Bestandteil des Rettungswesens sowie des Sicherheitskonzepts der Stadt. Von daher sei ihm daran gelegen, diese Art von ehrenamtlicher Tätigkeit, so gut wie möglich zu unterstützen. Regelmäßige Treffen im Rathaus wären deshalb nötig. Er merkte an, dass die Ratzinger Wehr den größten Frauenanteil besäße.

Ratzing. Bei der Feuerwehr Ratzing freute man sich, dass man im Rahmen der Jahreshauptversammlung auch langjährigen Mitgliedern Dank aussprechen und Urkunden überreichen hat können. Zwei waren dabei, die besonders hervorgehoben gehören: Adolf Urmann und Hermann Stadler sind bereits seit 60 Jahren Mitglied (im Bericht dazu waren sie zu "Fünfzigjährigen" gemacht worden). FFW-Vorstand Hans Brunner, Bürgermeister Heinz Pollak und Kreisbrandmeister Martin Bauer haben sie für ihre Treue über sechs Jahrzehnte hinweg zusammen mit weiteren Mitgliedern, die 40 bzw. 25 Jahre bei der Feuerwehr sind, ausgezeichnet. Unser Bild zeigt Adolf Urmann (links) und Hermann Stadler (rechts), die seit 60 Jahren dabei sind (im Hintergrund Stefan Saibold, 25 Jahre bei der Wehr).

Vor dem Waldfest in Dorn wurde bei der Feuerwehr Ratzing das neue Fahrzeug feierlich eingeweiht. Bürgermeister Heinz Pollak dankte in diesem Zusammenhang auch seinem Vorgänger Josef Höppler, der das Fahrzeug für die Ratzinger Wehr ermöglichte.

2014

Zum Kauf neuer Wärmebildkameras für die Feuerwehren Ratzing und Unterhöhenstetten hat die Regierung von Niederbayern der Stadt Waldkirchen 5500 Euro als Zuschuss bewilligt. Die Mittel stammen aus der Feuerschutzsteuer. Die Wärmebildkamera unterstützt das Aufspüren von Glutnestern bei Bränden sowie die Suche nach Personen in verrauchten Gebäuden oder in weitläufigem Gelände bei Dunkelheit. Sie macht Bilder bei denen die heißesten Stellen ab einer bestimmten Temperatur rot eingefärbt sind.

 

Am Freitag Abend war ich zusammen mit meinen UCW-Freunden bei der Feuerwehr Ratzing zu Gast. Die beiden Kommandanten Hans-Dieter Altendorfer und Roland Duschl informierten mich über die sehr aktiven Feuerwehrler. Mehr als 300 Mitglieder zählt die Ratzinger Wehr, deren schmuckes Gerätehaus in Erlauzwiesel ist.
Schwer beeindruckt haben mich die Wehrler, die in ihrer Freizeit aktiv an Ihrem Haus gearbeitet und gebaut haben. Erfreulich ist sicherlich auch, dass sich die Jugendfeuerwehr größter Beliebtheit erfreut! Hut ab vor den vielen Freiwilligen und Ehrenamtlichen der Ratzinger Wehr!

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