DJK Holzfreyung

www.djk-holzfreyung.de

2016

 

 

 

2015

20 Vereine und Organisationen aus dem Waldkirchner Raum hatten Grund zur Freude, denn sie erhielten je einen Förderscheck von der Sparkasse Waldkirchen. Verwaltungsrat Heinz Pollak schlug 20 Vereine aus dem Stadtgebiet dafür vor:

 

Blaskapelle Karlsbach; BRK Bereitschaft Waldkirchen; Bürgerwehr Waldkirchen, vertreten durch Christoph-Knothe-Keiling; DJK Böhmzwiesel, vertreten durch Helmut Schrank; DJK Holzfreyung, vertreten durch Sepp Wachtveitl; Emerenz Meier Haus Verein e.V. Schiefweg, vertreten durch Karl Filsinger; DJK Karlsbach, vertreten durch Max Petzi; Dorfgemeinschaft Wotzmannsreut, vertreten durch Wolfgang Kohlmus; Initiative Sonnenschein FRG e.V., vertreten durch Kathrin Kirschner; Geflügelzuchtverein Karlsbach, vertreten durch Hans-Peter Leuchtner; Geflügelzuchtverein Waldkirchen, vertreten durch Anton Angerer; HNKKJ, vertreten durch Dr. Behzat Ünel; Waldkirchner Tafel e.V., vertreten durch Margit Nigl; MTC Waldkirchen, vertreten durch Heinrich Meier; Reit- und Fahrverein Waldkirchen, vertreten durch Astrid Wiesner und Andrea Moser; Reitverein Frischeck, vertreten durch Max Nigl; Blaskapelle Karlsbach, vertreten durch Christa Petzi; Soldaten- und Kriegerverein Karlsbach, vertreten durch Max Bauer; Tennisclub Karoli, vertreten durch Klaus Fruth; TSV Waldkirchen, vertreten durch Reinhard Maier und VDK Waldkirchen, vertreten durch Alfons Eisner.

 

Weil bei der Jahreshauptversammlung der DJK Holzfreyung vor vier Wochen keine neue Vorstandschaft gefunden werden konnte und der bisherige 1. Vorsitzende Siegfried Obermüller nach eigener Aussage hauptsächlich aus beruflichen Gründen für diese Funktion nicht mehr zur Verfügung stand, sollte in einer außerordentlichen Hauptversammlung ein erneuter Anlauf zur Bildung einer Vorstandschaft unternommen werden.Wieder vollbesetzt war dazu genau einen Tag nach dem traditionellen Starkbierfest das Vereinsheim auf der gepflegten DJK-Anlage. Neben den Stadträten Werner Eigenschenk, Alfons Eisner und Christian Zarda begrüßte der noch amtierende Vorsitzende auch Stadtoberhaupt Heinz Pollak und den DJK-Diözesan- und Landesvorsitzenden Klaus Moosbauer."Einer unserer wichtigsten und größten Vereine, ein Verein, der gut dasteht und mit seinen Aktivitäten erheblich dazu beiträgt, dass das Leben im Ort lebens- und liebenswert ist und ein Verein, der sich mustergültige Sportanlagen geschaffen hat, hat bedauerlicherweise keinen Vorstand", so der Bürgermeister in seinem mahnenden Appell an die Anwesenden. "Und – trotz aller Schwierigkeiten und Probleme –, ohne Ehrenamt gibt es jedenfalls auch keine Aufrechterhaltung des Vereinslebens und damit einen gravierenden Schaden für den Ort", so Pollak in seinem weiteren Aufruf, in dem er dafür warb, sich für die Bildung einer Vorstandschaft zur Verfügung zu stellen.

Auf die Frage "Was wäre wenn ...?" hatte DJK-Landesvorsitzender Moosbauer, der nach seinen eigenen Worten gerne gekommen sei, um Hilfestellung zu geben, auch gleich die Antwort: Die Konsequenzen, sollte sich niemand zur Führung bereit erklären, würden bis hin zur Bestellung von Liquidatoren reichen, was einem "Supergau" für Ort und Verein gleichkomme.

Soweit sollte es allerdings nicht kommen, denn bei den Wahlen konnte Werner Eigenschenk mit Josef Wachtveitl einen Kandidaten für das Vorsitzendenamt benennen, dem er bereits im Vorfeld die volle Unterstützung des Vereins zusagte und der von den 53 Stimmberechtigten ohne Gegenkandidat auch einstimmig gewählt wurde. Mit Ludwig Schmid, der Reinhard Dobusch ablöst, gibt es auch für das Amt des 2. Vorsitzenden eine mit nur einer Stimmenthaltung mehrheitlich gewählte Besetzung. Ebenso gewählt wurden mit gleichen Stimmergebnissen als Kassier Rupert Obermüller, der diese Funktion bereits kommissarisch ausübte und für satzungsgemäße weitere zwei Jahre auch wieder Andreas Bruckner als Schriftführer.

Alois und Tobias Anetzberger, Werner Eigenschenk, Thomas Lang, Christian Lorenz, Christoph Schmid und Christian Zarda sind die sieben Mitglieder des Vereinsausschusses und die Kasse prüfen Christian Obermüller und Kurt Mößner.

2014

Die DJK Holzfreyung e.V. feierte ihren runden Geburtstag. Ganze drei Tage lang

dauerte das umfangreiche sportliche und gesellige Festprogramm mit

Fußball, Ehrungen und Livemusik und der Sonntagvormittag war dem

offiziellen Festakt gewidmet. Und viele feierten mit.

Straßenzüge sind birkengeschmückt, die Bevölkerung ist auf den

Beinen und während sich die Hauzenberger Böllerschützen in Stellung

bringen, erklingen von der Grundschule herunter schon die ersten

Klänge der Waldkirchner Stadtkapelle, die den sich dort oben

formierenden Festzug anführt.

Abordnungen von über 20 benachbarten Vereinen sind es, die im imposanten Zug durch den Ort zum

Sportgelände hinaus mitmarschieren, ganz vorne Fahnenträger, Jugendabteilung, Vorstandschaft,

Gründungsmitglieder und Aktive des Jubelvereins, Ehrengäste und Geistlichkeit und zur

Verkehrsabsicherung ist die Feuerwehr im Einsatz.

Samen, Pflänzchen, dann starker Verein

"19 Männer voller Tatendrang und Ideen haben vor 40 Jahren den

Samen gelegt, der das ,Pflänzchen DJK Holzfreyung’ begründete", so

der selbst an diesem Tag Geburtstag feiernde Waldkirchner

Stadtpfarrer Bruno Pöppel zu Beginn des von der Stadtkapelle

musikalisch umrahmten Festgottesdienstes. Nicht alles hätten die

Verantwortlichen zwar verwirklichen können, aber die Festschrift gebe

ein eindrucksvolles Beispiel dafür ab, was Gott in diesen vier

Jahrzehnten alles wachsen ließ und weshalb man sich aus Dank dafür,

dass er die Geschicke der DJK Holzfreyung mit seinem Segen begleitete

und auch künftig begleiten möge, heute vor ihm versammelt habe.

"Was hat der Glaube mit Fußball zu

tun?" war eine der Fragestellungen,

mit der sich der Stadtpfarrer in

seiner Festpredigt

auseinandersetzte und in der er die

Mannschaftssportart sowie

,wichtigste unwichtige Sache der

Welt‘ mit dem im Glauben zu Gott

hin ausgerichteten Leben verglich

und wo in beiden Fällen ohne persönlichen Einsatz überhaupt nichts

gehe. Fußball sei zwar unser Leben, wie es legendär eine deutsche

Fußballnationalmannschaft einst besungen habe, doch Fußball sei nicht

Ein prächtiger Festzug schlängelte sich

von der Schule/Kindergarten durch

Holzfreyung zum Festplatz. Angeführt

wurde er von der Stadtkapelle

Waldkirchen.

Die etwa 30 jungen Vereinsmitglieder,

der ganze Stolz des Vereins, durften im

Festzelt ganz vorne Platz nehmen.

"mein Leben und mein Dasein". Ein faszinierendes Spiel, für das man sich begeistern könne, sei Fußball

zwar, "mein Leben" jedoch sei Fußball nicht, sondern "mein Leben" sei einzig der Ruf von Jesus an mich.

Über 20 Vereine gaben der DJK die Ehre

Feierlich erklang das von allen gesungene abschließende Te Deum im

Festzelt, bevor 1. Vorsitzender Siegfried Obermüller das Wort ergriff.

Mit Freude könne er viele Ehrengäste wie etwa Stadtpfarrer Bruno

Pöppel, Landrat Sebastian Gruber, Bürgermeister und Schirmherrn

Heinz Pollak, BFV-Spielgruppenleiter Markus Geissinger, Stadt- und

Kreisräte, Gründungsmitglieder des Vereins, Vorstände der

mitfeiernden Vereine sowie alle, die den langen Festzug bildeten oder

die sich im vollen Festzelt eingefunden haben, begrüßen.

Mit 40 Jahren sei die DJK

Holzfreyung zwar noch ein junger Verein. Über das allerdings, was die

DJK in diesen Jahren schon geleistet habe, brauche man sich nicht zu

schämen. Die aufliegende Festschrift gebe darüber eindrucksvoll

Auskunft. Sie zeige zudem auf, welches ehrenamtliche Engagement

auch in der Zukunft erforderlich sei, um der "schönsten Nebensache

der Welt" auch weiterhin nachgehen zu können. Obermüllers

besonderer Dank galt den nahezu 80 Helfern, die zur Vorbereitung des

Festes wochenlang im Einsatz waren – den Gönnern und Unterstützern.

Stolz sei er als Sportbegeisterter über die Vereine im Landkreis und

über seine Verbindung zur DJK Holzfreyung, so Landrat Sebastian

Gruber, der bekannte, dass seine aktive Schiedsrichterkarriere mit

seinem ersten Einsatz bei der DJK Holzfreyung begonnen hatte. 40

Jahre seien in der Bibel eine symbolische Zahl und mit 40 erreiche man

Weisheit. Allen, die in diesen 40 Jahren ihren Beitrag dazu geleistet haben, dankte der Landrat und eben

solche tatkräftige Menschen wünschte er dem Verein auch künftig. Als Symbol für eine erfolgreiche

Zukunft überreichte er den offiziellen Ball der nahenden Fußball-WM.

Bürgermeister Heinz Pollak als Schirmherr

Auch Bürgermeister und Schirmherr Heinz Pollak gratulierte den Holzfreyungern, denen es gelungen sei,

seit der Vereinsgründung eine erstaunliche Infrastruktur, die gehegt und gepflegt werde, herzustellen.

Dies sei nur möglich, wenn ein großer Zusammenhalt bestehe und die entsprechenden Leute an der Spitze

stünden, die es verstehen, Mitglieder zu motivieren. Seit über vier Jahrzehnten leiste die DJK Holzfreyung

einen überaus wichtigen Beitrag für die Gesellschaft nicht nur auf dem Sektor der körperlichen

Ertüchtigung und der Charakterbildung, sondern darüber hinaus auch in sozialer Hinsicht, so der

Schirmherr, der die Verantwortlichen ermutigte, zusammenzuhalten und den eingeschlagenen Weg in

gleicher Weise, auch über die Vereinsgrenzen hinaus, weiterzugehen.

Die Gratulation des Bayerischen Fußballverbandes überbrachte Spielgruppenleiter Unterer Wald Markus

Geissinger. Für die kommenden Jahre wünschte er der DJK Holzfreyung sportlichen Erfolg und Glück bei

der schwierigen Aufgabe, aus Gründen des Nachwuchsmangels den Fußballverein aufrecht zu erhalten –

und auch er hatte schon den offiziellen WM-Fußball dabei.

Stadtrat und DJK-Vorstandsmitglied

Werner Eigenschenk, der moderierte,

gratulierte Pfarrer Bruno Pöppel zu

dessen Geburtstag.

Die Gäste im vollbesetzten Festzelt

begrüßte 1. Vorsitzender Siegfried

Obermüller.

 

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