Foodtruckfestival

Aufgrund seines schnellen unkomplizierten Handelns ist es Bürgermeister Pollak gelungen dieses super Fest nach Waldkirchen zu bringen!

 

Tausende Besucher über die Stunden verteilt, Schlange stehende Menschen an Burger-Buden und Food-Trucks, Massenandrang bei den Getränkeanbietern, voll besetzte Biergarnituren, flanierendes Volk, strahlender Sonnenschein, hochsommerliche Temperaturen – am Sonntag war Food-Festival am Waldkirchner Marktplatz. Ein Event, für das Waldkirchen lediglich eingesprungen ist. Und ein Ereignis, das trotz der minimalen Vorlaufzeit zu einem Riesenerfolg für Stadt und Initiatoren geworden ist.

 

Im Vorfeld hatte das Food-Festival für Furore gesorgt. Eigentlich hätte es ja in Passau stattfinden sollen. Aber weil Max Escherich als Organisator mit der dortigen Stadtverwaltung offenbar Probleme gehabt hat, stand das Festival vor einer Absage.

Doch dann wurden innerhalb weniger Tage Nägel mit Köpfen gemacht. Max Escherich, 29-jähriger Obernzeller, ist seit rund zehn Jahren Veranstalter verschiedenster Events. Er ist auch DJ. Und als solcher hat er auch im "Alabama" in Untergriesbach aufgelegt. Betreiber: Werner Pongratz. Der wiederum ist seit Jahren mit Partner Herbert Weber Volksfestwirt in Waldkirchen. Er gab den Tipp: Dass die Waldkirchner, Bürgermeister, Verwaltung sehr aufgeschlossen seien, dass man dort über neue Events erfreut wäre. Pongratz informierte 1. Bürgermeister Heinz Pollak im Urlaub in Italien und dessen Antwort war: . "Möglich machen – Grünes Licht geben". Und innerhalb weniger Tage zog das Event von Passau nach Waldkirchen.

Die Massen strömten. Das neue Ereignis in Waldkirchen zog. Auffallend viele auswärtige Gäste gesellten sich zu den Einheimischen. Schlangenweise stellte man sich gerne an, um Brotzeit zu machen und die Atmosphäre mitten in der Stadt zu genießen.

13 sogenannte Food-Trucks waren gekommen, dazu mehrere Getränke-Pavillons. Und die Auswahl an auch nicht alltäglichen Schmankerln war groß: die "Isar Dogs" kredenzten Burger in Africastyle, der "Weißwurstkönig" war mit dem "Bayern-Burger" da, bei den "Smoke-Buddies" brutzelten Schweine- und Rindernacken in der Dampflok, "Grillin me Softly" hieß es, der "Kartoffelkönig" zeigte, dass es nicht nur Chips und Fritten aus der Knolle gibt, die "Beefträger" grillten ohne Ende, Sengzelten wurden angeboten, es gab "Voglwilde Wildschmankerl", Crepes-Variationen, aus dem "HotFrog" und der "Cave Box" duftete es, dass einem das Wasser im Munde zusammenlief.

Ein DJ sorgte für Musik. "Dös war a gmahde Wies für Woidkircha", meinte eine Besucherin, die mit dem Motorrad gekommen war. Doch wo man auch hinhörte: Es gab Hochachtung für Waldkirchen, für den Mut des Veranstalters zum Ortswechsel, für die unkomplizierte Kooperation, die die Basis war, dass das Food-Festival in Waldkirchen nun in aller Munde ist.

 

Aufgrund der positiven Erfahrungen mit dem Bürgermeister wird es auch 2017 dieses Event in Waldkirchen geben!

 

 

 

Eigentlich sollte es im Passauer Klostergarten stattfinden, das Foodtruck Festival – nun findet dieses kulinarische Event, bei dem "Foodtruck"-Besitzer ihre Spezialitäten in fahrbaren Küchen zaubern, in Waldkirchen statt. Denn die Verantwortlichen der Stadt Passau machten dem Veranstalter Max Escherich – nach eigenen Angaben – einen Strich durch die Rechnung. Man konnte sich nicht einigen.

Ganz anders dann im "Ausweichort" Waldkirchen. Da zeigte sich Bürgermeister Heinz Pollak sehr angetan von dieser Idee – und so kommen die Foodtrucks nun nach Waldkirchen. Insgesamt 13 Foodtrucks erwarten ihre Gäste am Sonntag, 21. Mai, am Stadtplatz. Von 12 bis 20 Uhr wird aufgekocht, gegrillt, in den rollenden Küchen gezaubert

PAWO vom 18.05.

Weil Stadt keinen „Saft“ geben will, zieht das Kulinarik-Szene-Event von Passau nach Waldkirchen um
 

Eigentlich hätte am kommenden Sonntag, 22. Mai, im Passauer Klostergarten das Foodtruck Festival stattfinden sollen. Via Facebook hat der Passauer Szene-Veranstalter und DJ Max Escherich jedenfalls zu dem Kulinarik-Event eingeladen. Seit Pfingsten ist jedoch alles anders: Weil die Stadt Passau dem Veranstalter keine geeignete Stromversorgung im Klostergarten zur Verfügung stellt, muss das Foodtruck Festival kurzfristig umziehen – und zwar nach Waldkirchen! Dort in der Bayerwaldmetropole, so gewann Max Escherich nach zermürbenden Verhandlungen mit der Stadt Passau den Eindruck, „geht es vielfach entspannter zu.“

 

Man kann es kaum glauben: Das Foodtruck Festival kann nicht stattfinden, weil die Stadt Passau sich weigert, die am Klostergarten vorhandenen Stromkästen zur Verfügung zu stellen. Das jedenfalls behauptet Max Escherich. Er hat seit Wochen überhaupt damit zu kämpfen, das Szene-Kulinarikevent bei der Stadt schmackhaft zu machen. Foodtruck Festivals – vor allem für Fans von Burger, Hotdogs, Ribwich und American Food – finden in ganz Deutschland statt, sind für Kommunen wie z.B. Nürnberg auch von touristischer Bedeutung. An die 20 solcher Trucks haben sich für Passau angekündigt, darunter viele aus der Szene bekannte, aber auch heimische wie Mario Künzels Grill Bill und die Hacklberger Brauerei. „Nur hatte ich den Eindruck, als wollte man das Event seitens der Stadt eher verhindern“, klagt Escherich.

 

Kosten in unrentable Höhe getrieben
Mit fünf verschiedenen Leuten habe er in der Verwaltung verhandeln müssen, hohe Auflagen vor allem in punkto Sicherheit wurden ihm gestellt, Fachstellentermine wurde anberaumt – „es waren jedes mal Canossa-Gänge“, sagt Escherich. Der Gipfel für ihn: Die erst mündlich zugesagte Stromversorgung am Klostergarten durch vorhandene Stadtwerke-Stromkästen – eigene Stromaggregate sind Veranstaltern dort ja untersagt – sei laut Escherich vergangenen Freitag kurzerhand gecancelt worden, Escherich dürfe die Stromkästen nicht nutzen, er müsse sich anderweitig selber Stromquellen erschließen und Leitungen verlegen.

 

Das hat Escherich und dem Foodtruck Festival das Genick gebrochen: „Das würde die Kosten für diese Veranstaltung in unrentable Höhe treiben.“ Die Folge: Escherich musste das Handtuch werfen. Die Enttäuschung ist groß, denn Escherich ist überzeugt: „Wenn man seitens der Stadt gewollt hätte, dann wäre es auch möglich gewesen.“

 

Denn dass es geht, wenn man nur will, das bewies die Stadt Waldkirchen: Auf der Suche nach einer Ausweich-Location für das Foodtruck Festival und auf wärmste Empfehlung wandte sich Max Escherich am Samstag an Waldkirchens Bürgermeister Heinz Pollak: „Geh zum Heinz Pollak, hat man mir gesagt, der nimmt euch mit Handkuss“, schildert Escherich.

 

Und so war es: Pollak weilte zwar auf Urlaub in Italien – doch schon am Pfingstsonntag war alles in Sack und Tüten. „Das war unglaublich“, schwärmt Escherich von der Unkompliziertheit der Verantwortlichen in Waldkirchen. „Der Bürgermeister hat von Italien aus seine Leute in Waldkichen instruiert, die haben mir die Strom-Infrastruktur am Marktplatz gezeigt und gemeint, da gäbe es null Problem.“

 

Und so findet das Foodtruck Festival am Sonntag, 22. Mai, nun von 12 bis 20 Uhr auf dem Waldkirchner Marktplatz statt. Mit dabei sind u.a. Barista Bandits, Beefträger, Crepes Variete, Street Food Munich, Grill Bill, Grillin me softly, Hot Frog, Isardogs, Kartoffelkönig, Smoker Buddies, The Cave, Voglwild, Weißwurstkönig und Weinberger (Bakery). Guten Appetit!

 

Aktuelles

DIESE SEITE WIRD DERZEIT BEARBEITET UND NEU GESTALTET!

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Heinz Pollak

Diese Homepage wurde mit 1&1 IONOS MyWebsite erstellt.