Bürgerfestival

2016

 

In wenigen Wochen ist es soweit: Das Bürgerfestival soll seine Fortsetzung erleben. Bühne frei und Zapfhähne geöffnet heißt es von 10. bis 12. Juni wieder in der Waldkirchner Innenstadt. Der aktuelle Stand der Vorbereitungen lässt schon vermuten, dass dieses Fest erneut zu einem einmaligen Event werden wird. Die planerische Vorarbeit wurde zur Zufriedenheit aller gelöst und ist nun weitgehend abgeschlossen. Und auch die Flyer sind schon fertig gedruckt. Es werden alle dabei sein, die in Waldkirchen Rang und Namen haben, aber auch Menschen, die sich spontan zum Mitmachen entschlossen haben.

 

Bürgermeister Heinz Pollak hat die gebotene Vielfalt in seinem Grußwort zur Programmschrift auf den Punkt gebracht. "Es ist unglaublich, welch tolles Programm die örtliche Gastronomie, Vereine, Verbände und die Organisatoren für diese drei Tage wieder auf die Beine gestellt haben." Ein Höhepunkt wird der Auftritt der Bayern 3-Band gibt sein, die auch dieses Jahr wieder ein Gastspiel auf dem Marktplatz gibt. Ab 21.30 Uhr wird sie mit ihren Musikern und bekannten Moderatoren auftreten.

PNP vom 02.05;

 

In vollem Gange sind in Waldkirchen schon die Vorbereitungen für das Bürgerfest, das heuer von 10. bis 12. Juni 2016 über die Bühne gehen wird. Bürgermeister Heinz Pollak und Tourismusbüro-Leiter Michael Hobelsberger haben die Beteiligten zu einer Vorbesprechung ins Bürgerhaus eingeladen, um über den ersten Sachstand zu informieren. Neue Ideen und Vorschläge für den Ablauf gibt es bereits.

Das größte und schönste Fest im Stadtgebiet war sicherlich in letzter Zeit das im Vorjahr erstmals veranstaltete Bürgerfest in Waldkirchen. Mehrere tausend Besucher zählte es, herrliches Wetter und ein Programmangebot, das seinesgleichen sucht. "Das hat dieses Fest zu etwas Einzigartigem gemacht", sagt Bürgermeister Pollak. Doch es soll nicht "einzig" bleiben. Die Vertreter von Vereinen, Kultur- und anderen Organisationen sowie die Wirte hatten bei einer Erstbesprechung die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, Veranstaltungs- und Terminabsprachen für die Neuauflage des Festes zu tätigen sowie Wünsche und Anregungen an die Stadt zu richten. Zum 2. Bürgerfest sollen auch heuer wieder möglichst viele Ideen zusammengetragen und Partner gefunden werden.

 

 

2015

Heinz Pollak hatte die Idee eines Bürgerfestivals im November 2014 geboren und sich viel vorgenommen. Nachdem alle Vereine mit der Bitte um Teilnahme im November 2014 angeschrieben wurden, bekam er zuerst nur drei Zusagen. Daraufhin setzte sich der Bürgermeister selbst ans Telefon und redete mit den Vereinsvorsitzenden der Stadt, um sie zur Teilnahme zu bewegen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit, war es bei Jahreshauptversammlungen, Vereinsfesten, Veranstaltungen und sogar im Stadtrat warb er mit Nachdruck für das Fest. Zum Schluß schaffte er es dann 54 Vereine zur Teilnahme zu bewegen und es wurde ein grandioses Festivals, was die Stadt so noch nicht erlebt hatte.

Ein Festival für alle Bürger – das gab es in Waldkirchen noch nie. Drei Tage lang strömten die Massen bei traumhaften Wetter auf ihren Marktplatz. Wie viele Besucher ganz genau waren, das lässt sich naturgemäß nur schwer sagen – rund 13000 könnten es über das ganze Wochenende verteilt gewesen sein, schätzt Bürgermeister Heinz Pollak – schließlich seien die 4000 bereitgestellten Sitzplätze immer besetzt gewesen.

Aber auch wenn es sich dort bei einer kühlen Mass, einem erfrischendem Eis und allerlei anderen Leckereien – vom traditionellen Sengzelten bis zum extravaganten Hanffladen – an diesem Wochenende besonders gut aushalten ließ, war auch ringsum, auf sechs verschiedenen Bühnen jede Menge zu erleben.

 

Am Kunst- und Handwerkermarkt, bei dem rund 25 Standler am Samstag und Sonntag ihre Waren feilboten waren die Sonnenhüte von Josef Moosbauer der große Renner. Aber auch die anderen Händler konnten sich nicht beklagen: Wenn Einige auch ein wenig versteckt im Pfarrhof waren, so hatten sie doch zumindest den kühlenden Schatten für sich gepachtet.

In der Schmiedgasse lebte dank des prächtigen Wetters das italienische Flair noch realistischer auf. Kein Wunder, dass sich die Waldkirchner nicht lange bitten ließen, als der Sizilianer Duo i Minella zwischen originalen Vespas und unter gespannten Wäscheleinen zu einer Tarantella einlud.

Viel Bewegung erwartete die Besucher auch am Busbahnhof, an dem die Sportler Einzug hielten. Zwar war dem ein oder anderen eine Runde mit dem Kartwagen, eine Partie Beachvolleyball oder Tischtennis doch zu schweißtreibend, dafür war die Spannung umso größer, wie oft Fußballartistik-Weltmeister Vasek Klouda denn nun innerhalb von zwei Minuten wirklich den Ball springen lassen kann. 183 Mal zählte am Ende die Statistik.

Sinnlich ging es stattdessen im Bayerwalddom beim Weihrauchschnuppern und Messweinverkosten zu. Ihre gute Nase konnten die Festivalbesucher beim "normalen", dem festtäglichen und griechischem Weihrauch beweisen. Aber noch mehr Interesse fand der Wein. Auch, weil Kaplan Dominik Flür gleich drei Experten zur Seite standen. Schließlich ließen es sich die fränkischen Weinprinzessinnen Christina Kögler und Klara Zahnder zusammen mit Winzer Franz Sauer nicht nehmen, den Geschmack des Pfarrers kritisch unter die Lupe zu nehmen.

Für die kleinsten Gäste standen Malspaß, Sand-Schatzsuche und das Spielmobil vom Kreisjugendring bereit, bei dem vor allem die "Schwammbomben" großes Interesse fanden – konnte man die doch mit Wasser vollgesogen heuer fast jedem entgegenwerfen. Die Abkühlung war bei den heißen Temperaturen bei fast jedem erwünscht.

Vor allem an den Abend kam das Wir-Gefühl so richtig auf. Wenn sich Tausende bei toller handgemachter Musik vor der Marktplatzbühne sammelten und die Bürger zeigten, wie ausgelassen sie sein können. Und auch, wie textsicher sie sind: Ob bei "An Tagen wie diesen", No woman no cry" oder "Fürstenfeld" – vor allem zum Erstaunen der Bayern3-Band schmetterten die Waldkirchner alles was aufgespielt wurde mit. Und mit "We are the champions" ließen sie sich auch selbst hochleben – schließlich war es ja auch ihr Fest, das Bürgerfestival.

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