Mittelschule

2016

Mit der Emerenz-Meier-Mittelschule beschäftigen sich Stadtrat und Verwaltung in Waldkirchen seit Jahren. Das Gebäude ist marode, doch eine Sanierung scheiterte aus Kostengründen. Es wurden Pläne für einen Neubau gemacht, die aber nicht realisiert werden konnten – weil die Schülerzahlen nach einer Prognose sinken werden.

Ein neues Raumprogramm musste deshalb her. Doch jetzt ist es endlich soweit: "Nach langer Planung kann mit dem Bau begonnen werden", sagte Bürgermeister Heinz Pollak beim offiziellen Spatenstich. Das Projekt ist der Stadt lieb und teuer. Über neun Millionen Euro kostet der Neubau nach Angaben des Bürgermeisters − so lautet die offizielle Kostenschätzung. Dank eines hohen Zuschusses, den die Regierung von Niederbayern bewilligte – Pollak hob in diesem Zusammenhang die "großartige finanzielle und fachliche Unterstützung" der Landshuter Behörde hervor – betrage der Eigenanteil der Stadt voraussichtlich "nur" 5,15 Millionen Euro. pnp vom 30.07.

PNP vom 02.06.:

 

Zum ersten Mal haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a der Emerenz-Meier-Mittelschule an an dem bayernweiten Projekt "SET – Schüler entdecken Technik" teilgenommen, dessen Ziel es ist, Kindern die Scheu vor Technik zu nehmen. Gelingen soll es nicht durch bloße Theorie im Unterricht, sondern durch eigenständiges Arbeiten an Werkzeugen und Bauteilen.

 

Organisator ist der Verein "Technik für Kinder", der auf Initiative der Fachhochschule Deggendorf gegründet wurde. Die Patenschaft für den Kurs übernahm der Förderverein der Emerenz-Meier-Mittelschule – und damit sämtliche Kosten.

Unter Anleitung des Vilshofener Berufsschullehrers Richard Bumberger begannen drei Mädchen und acht Buben das Abenteuer Technik, das sich über insgesamt sechs Nachmittage erstreckt, tauchten ein in die Welt der Stromkreise, durften selbstständig Widerstände lösen, messen und eine LED-Taschenlampe oder einen Wechselblinker bauen . Die Fünftklässler übten sich im Umgang mit Werkzeugen wie Seitenschneider und Abisolierzange. Auf Übungsplatinen konnten sie erste Erfahrungen im fachgerechten Umgang mit dem Lötkolben sammeln. Gar nicht so leicht war es, den richtigen Zeitpunkt zum Auftragen des Lötzinns herauszufinden. Erst dann verbindet sich das elektronische Bauteil exakt mit der Platine und leitet später den Strom weiter.

"Schade, dass die zwei Unterrichtstunden schon wieder vorbei sind", so äußersten sich alle Teilnehmer des Projekts, die stets konzentriert arbeiteten und sich gegenseitig unterstützten – das Erlernen von Teamfähigkeit und Begeisterung für Technik sind zwei Gründe dafür, warum dieses Projekt ins Leben gerufen wurde. Mit Feuereifer dabei war auch Lucian Bauer. Er hat schließlich schon Vorkenntnisse in Sachen Technik von seinem Vater erhalten. Die zwei Schulstunden am Nachmittag schienen allen Kindern deutlich kürzer vorzukommen als Lektionen in Mathe und Deutsch.

Auch Bürgermeister Heinz Pollak, Fördervereinsvorsitzender Hans Morhard, Schulleiterin Marita Schiller und Konrektorin Andrea Gibis haben sich davon selbst überzeugt, mit wie viel Eifer die Kinder zu Werke gingen. Ihnen gefällt an dem Projekt, dass Schüler für die Technik begeistert werden und künftigen Auszubildenden die Chance gegeben wird, sich zu qualifizieren – so könne auch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr hat der Elternbeirat der Emerenz-Meier-Mittelschule auch heuer wieder einen Floh- und Handwerkermarkt in der Turnhalle der Schule veranstaltet. Das Warenangebot war riesig und lud zum Verweilen und Kaufen ein, genauso wie die zahlreichen selbstgebackenen Kuchen und Brotzeiten.

Die Neugier der Besucher aus nah und fern am gestrigen Sonntag war groß. Schon eine halbe Stunde, bevor der Markt seine Pforten öffnete, schauten die ersten Besucher in der Schulturnhalle vorbei.

Da gab es auch schon viel zu sehen. Denn seit dem Morgen hatten die Organisatoren lange Tischreihen und die Standler ihre Waren aufgebaut.

Viele boten Kinderkleidung und Spielzeug zum Verkauf, besonders beliebt waren Osterdekorationen aller Art bei den Kauflustigen.

Auch auswärtige Handwerker und Künstler hatte der Elternbeirat eingeladen und so gab es kunstvoll bemalte Ostereier, Schmuck oder auch Figuren aus Baumrinde zu erstehen. Der Besucherstrom riss bis zum späten Nachmittag nicht ab. Die selbstgebackenen Kuchen und Torten fanden reißenden Absatz und einige Besucher nahmen auch gleich ein paar Kuchenstücke mit nach Hause. Viele Standler sind ohne Erwartungen gekommen. Sie waren aber sehr zufrieden mit der Resonanz.

Pollak drückt aufs Tempo beim Mittelschul-Neubau....

Das wird das dominierende Bauprojekt der Stadt Waldkirchen für die nächsten Jahre: Der derzeitige klobige Mittelschulbau soll einem Ersetzneubau weichen. Planungstechnisch ist alles in trockenen Tüchern und die Kommune steht in den Startlöchern für die Umsetzung. Vorab hat Bürgermeister Heinz Pollak zusammen mit Stadtbaumeister Christian Petzi noch Lehrerschaft, Eltervertretung und Schülerforum über die Baumaßnahmen informiert, Zeitplan und Projekt vorgestellt – denn schließlich werden ja die Benutzer der Mittelschule in den nächsten Wochen und Monaten eine Großbaustelle vor der Haustür haben und damit leben müssen.

Dass sie damit leben können, das betonte auch Schulleiterin Marita Schiller. Denn die Vorfreude ist zu spüren, dass es nun bald losgeht mit dem, was zuvor lange geplant worden ist. Geht alles nach Plan, soll im Winterhalbjahr 2017/18 in den Ersatzneubau umgezogen werden und dann folgt der Abriss des bestehenden Komplexes, der finanziell rentierbar nicht mehr hat saniert werden können. (pnp vom 29.02.16)

Zusammen mit Stadtbaumeister Christian Petzi stellte Bürgermeister Heinz Pollak am 17. Februar 2016 dem Lehrerkollegium, den Schülervertretern und dem Elternbeirat der Mittelschule die Neubaupläne und den Zeitplan vor.

2015

Auch in diesem Jahr überbrachte Bürgermeister Heinz Pollak die Glückwunsche der Stadt an die Absolventen der Emerenz Meier Mittelschule. Pollak wünschte sich, dass alle einen Ausbilungsplatz erhalten und dass sie in Zukunft aktive, ehrenamtlich tätige Mitbürger der Stadt werden.

Über ein Jahr ist es her, dass Heinz Pollak zum Bürgermeister der Stadt Waldkirchen gewählt wurde. Die Klassen 7M und 7a der Emerenz-Meier-Mittelschule nahmen dies zum Anlass, im Rahmen des GSE-Unterrichts (Geschichte/Sozialkunde/Erdkunde) "ihren" Bürgermeister genauer unter die Lupe zu nehmen und freuten sich, dass sich Heinz Pollak einen Vormittag lang Zeit genommen hatte, all ihre Fragen zu beantworten. Und das waren nicht wenige!

 

Die meisten betrafen die Stadt Waldkirchen, aber auch das Privatleben des Stadtoberhaupt interessierte die Schüler. Und so erfuhren sie, dass der Bürgermeister an sieben Tagen die Woche arbeitet, teilweise sogar mehr als zwölf Stunden am Tag. Während er sich tagsüber um die Anliegen der Gemeinde kümmert, muss er abends bis zu sechs Sitzungen und Vereinsveranstaltungen besuchen. Dabei bleibt, wie er bedauert, nicht mehr viel Zeit für seine Familie.

Er informierte die Schüler über die weiteren Baumaßnahmen der Stadt, über den Ausbau des schnellen Internets, über den öffentlichen WLAN-Zugang, über Sportplätze, den Neubau der Mittelschule und natürlich die "Monsterkreuzung".

Ganz beeindruckt waren die Schüler über die vielen Veranstaltungen der Stadt Waldkirchen, die an jedem Wochenende stattfinden.

Besonders still wurde es im Mehrzweckraum als Pollak zum Thema "Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge" angesprochen wurde. Tief betroffen zeigten sich die 50 Schüler über so manche Lebensgeschichte der jungen Ausländer.

Fleißig protokollierten die Siebtklässler alle Antworten ihres Bürgermeisters und freuten sich, dass sie anschaulich und aus erster Hand ihr Wissen über ihre Heimatstadt erweitern konnten.

Mit einem kleinen Geschenk bedankten sich die Schüler bei Pollak dafür, dass wirklich keine Frage unbeantwortet blieb

Dass die jetzige Emerenz-Meier-Mittelschule abgerissen wird und unweit davon ein Ersatzneubau entsteht, ist laut Bürgermeister Heinz Pollak beschlossene Sache. Jetzt geht endlich auch etwas weiter – nachdem in den letzten Jahr der Bau immer wieder auf die lange Bank geschoben wurde.

Der Ersatzbau wird allerdings eine Nummer kleiner. Bürgermeister Heinz Pollak (UCW-FW) hat bei der j Stadtratssitzung darüber informiert, dass der Bereichsleiter des Sachgebietes "Schulwesen" an der Regierung von Niederbayern, Abteilungsdirektor Josef Schätz, noch im Dezember 2014 mitgeteilt hatte, dass die prognostizierten Schülerzahlen für die Mittelschule Waldkirchen das bisher genehmigte Bauprogramm nicht rechtfertigen würden und dass deshalb der Zuschussbescheid nicht auf dieser Basis erlassen werden könne. Bürgermeister Pollak reiste darauf hin sofort nach Landshut und konnte noch das ein oder andere Zimmer zusätzlich verhandeln.

Die Anzahl der Klassenzimmer wird allerdings aufgrund der sinkenden Schülerzahlen von zehn auf sieben reduziert. Das bedeute, das die Klassen 5 bis 9 einzügig unterrichtet werden und dass darüber hinaus je ein Klassenzimmer für die Praxisklasse und die M-Klasse angedacht sei. Die Ausweichräume würden laut Bürgermeister von vier auf zwei reduziert und es würden auch einige andere Verminderungen bei Raumgrößen vorgenommen, sodass letztendlich die Hauptnutzfläche von 2200 Quadratmetern auf 1829 Quadratmeter sinke. Der Stadtrat nahm einstimmig dieses reduzierte Raumprogramm an.

Die Geschäftsführerin der "Natur in Waldkirchen" rief auf zum Mal-Verschönerungs-Wettbewerb des gesperrten Tannendoms. Bürgermeister Heinz Pollak freute sich sehr, dass auch die Mittelschule an diesem Projekt mitarbeitete.

2014

Zu seiner ersten Abschlussfeier an der Mittelschule in Waldkirchen kam Heinz Pollak. Er erzählte von seinem Werdegang und davon, dass er damals -um einen Ausbildungsplatz zu bekommen-leider auch Waldkirchen verlassen musste. Er wünschte den Entlasschülern alles erdenklich Gute und für die Zukuft viel persönlichen und beruflichen Erfolg.

 

Beim ersten Besuch der Mittelschule in Waldkirchen gab Rektorin Schiller einen ausführlichen Überblick über die Schule. Zusammen mit Bürgermeister Heinz Pollak besichtigte sie das stark sanierungsbedürftige Gebäude. Heinz Pollak versprach, so schnell wie möglich eine Lösung zu suchen.

 

Die Schulleiterin ging auf die Bedeutung von M- und P-Klassen ein und zeigte erste die Pläne für den Schulhausneubau. Man merkte, mit wie viel Herzblut die Pädagogen hier bei ihrer Arbeit sind!

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