Grundschule Karlsbach

2016

MdL Waschler besucht die Grunschule Karlsbach: „Nur im direkten Austausch lässt sich feststellen, wie sich die Entscheidungen des Landtags in der Praxis schließlich auswirken.“ Nach einem Rundgang durch das Schulgebäude legte Schulleiterin Astrid Glaser die Schülerzahlen der Grundschule dar, welche leider im kommenden Schuljahr unter die Mindestanzahl von 26 Schülern fallen werden-nämlich auf voraussichtlich 20 Schüler. Der Abgeordnete wies auf die  bayernweit geltenden Regularien für die Klassenbildung und den Erhalt von Schulstandorten hin. Die kommunalen Entscheidungsträger stehen vor wichtigen, aber schwierigen Entscheidungen. Ein großes Lob fand  Waschler für den vorbildlichen Einsatz der Lehrkräfte. „Die Schüler können sich hier über paradiesische Verhältnisse freuen“, schmunzelte der studierte Gymnasiallehrer Waschler. Auch lobte er das gute Zusammenspiel zwischen Grundschule und Kindergarten - so findet beispielsweise die Nachmittagsbetreuung für Grundschüler in den Räumlichkeiten des Kindergartens statt.

Bürgermeister Heinz Pollak betonte, dass ihm sehr am Erhalt der Grundschule Karlsbach liege, jedoch müsse man den Tatsachen leider auch ins Auge blicken. Bei einer Schülerzahl von 19 oder 20 Schülern im gesamten Haus, werde es sehr schwierig eine Ausnahmeregelung zu erhalten.

Ob dies auch immer für die Kinder gut ist, wenn man in so einer kleinen Klasse von 6 oder 7 Schülern ist, ist fraglich.


Im Rahmen seines Schulbesuchs nutzte der Abgeordnete gleich die Gelegenheit, um das neue Förderprogramm „offener Ganztag“ der Bayerischen Staatsregierung vorzustellen. Dieses, für Eltern kostenlose Programm beinhaltet insbesondere eine pädagogische Betreuung in den Nachmittagsstunden. „Hier investiert unser Freistaat für alle Formen der Ganztagsangebote in Bayern rund 100 Millionen Euro – und diese Gelder sind meines Erachtens auch bestens angelegt“, zeigte sich der Abgeordnete überzeugt.
 

 

 

2015

Am Energiewettbewerb der Stadt Waldkirchen nahmen auch die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Karlsbach teil. Bürgermeister Heinz Pollak liess es sich nicht nehmen, den Teilnehmern herzlich für Ihre Teilnahme und die tollen Ergebnisse zu danken. Er überreichte den Klassen Urkunden und wurde von den Schülerinnen und Schüler mit tollen Musikstücken begeistert.

Schon seit einigen Jahren sinkt die Zahl der Schulanfänger in der Grundschule Karlsbachstetig. Im kommenden Schuljahr 2015/2016 sind es nunmehr nur drei Kinder, die hier  eingeschult werden und für das Schuljahr 2016/17 sieht es nicht sehr viel besser aus.

Zwar sprach sich der Stadtrat Waldkirchen auf nachdrückliche Empfehlung des Bürgermeisters Heinz Pollak heuer erneut einstimmig für die Bildung einer Kombiklasse der Jahrgänge 1 und 2 aus.

Insgesamt kommt die Kombiklasse damit aber dennoch nur auf neun Schüler – und so müssen sowohl die Stadt als Sachaufwandsträger, als auch der Elternbeirat der Schule einen Antrag auf Ausnahmegenehmigung bei der Regierung Niederbayern einreichen, weil die Mindestzahl von 13 Schülern pro Klasse bei weitem nicht erreicht wird. Dieser Forderung wird die Stadt nach Angaben von Heinz Pollak auf jeden Fall nachkommen.

 

Insgesamt werden 2015/2016 voraussichtlich 30 Schüler die Grundschule in Karlsbach besuchen. Da somit die nach aktueller Rechtslage bestehende Mindestzahl von 26 Schülern je Schule überschritten wird, ist die Grundschule in Karlsbach in diesem Jahr nicht gefährdet.

Ernster ist die Lage in den Jahren 2016-2019, wie die von der Stadtverwaltung vorgelegten Zahlen der vermuteten Einschulungen zeigte.

Für Pollak ist ein kurzer Schulweg wichtig,

2014

Die Grundschule Karlsbach besuchte Heinz Pollak gleich zu Beginn seiner Amtszeit. Natürlich hatte er eine Überraschung für die Schülerinnen und Schüler dabei. Das Eismobil begleitete den Bürgermeister zur Schule und alle freuten sich über die kühle Abwechslung.

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